Synodaler Weg

 

Du allein bist das Licht, das unsere Finsternis erhellt.

Auszug aus dem Gebet des Synodalen Weges

Der Synodale Weg hat am 1. Dezember 2019, zum ersten Advent und zu Beginn des neuen Kirchenjahres, begonnen.

Für den Synodalen Weg ist eine Frist von zwei Jahren angedacht. Eine exakte Dauer ist nicht vorgegeben, um  Flexibilität und Offenheit zu wahren für das gemeinsame Bemühen um Antworten auf die Herausforderungen, die mit der Auswertung der Studie "Sexueller Missbrauch an Minderjährigen durch katholische Priester, Diakone und männliche Ordensangehörige im Bereich der Deutschen Bischofskonferenz" (MHG-Studie) deutlich wurden.

Der Synodale Weg ist ein undefinierter Prozess. Entscheidungen können während des Prozesses und an dessen Ende gefällt werden. Die Entwicklungen und Ergebnisse werden transparent auf www.synodalerweg.de kommuniziert.

Seitens unserer Diözese können Sie zusätzliche Informationen auch auf www.drs.de/dossiers/der-synodale-weg/ verfolgen.

Zwei Vertreter vom Diözesanrat Rottenburg-Stuttgart

Aus seinen Reihen entsendet der Diözesanrat für den Synodalen Weg Stadtdekan Christian Hermes aus Stuttgart und Daniel Noa aus Ludwigsburg.

Außerdem beschließt der Diözesanrat der Diözese Rottenburg Stuttgart, sich konstruktiv am Synodalen Weg der Deutschen Bischofskonferenz mit dem Zentralkomitee der deutschen Katholiken zu beteiligen.

Hier geht's zur Positionierung des Diözesanrats

Katholische Kirche im Aufbruch

Das positive Fazit von Bischof Fürst zur Auftaktversammlung des Synodalen Weges in Frankfurt lautet: „Die Ouvertüre ist gelungen“. Insgesamt zehn Frauen und Männer aus der Diözese Rottenburg-Stuttgart waren gemeinsam mit Bischof Fürst vor Ort in Frankfurt - darunter natürlich Stadtdekan Christian Hermes und Daniel Noa vom Diözesanrat Rottenburg-Stuttgart.

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Statement: Christian Hermes

Statement: Daniel Noa