Informationen zur Einsetzung eines Synodenteams

Im Oktober 2024 hat die Synodenversammlung in Rom die dreijährige Umsetzungsphase der Weltsynode beschlossen.

Das Generalsekretariat der Synode hat diesen Abschnitt im Frühjahr 2025 offiziell eröffnet und Ende Juni 2025 mit einem Schreiben alle Diözesanbischöfe aufgerufen, in allen Diözesen repräsentative Synodenteams zu bilden.

Dieses Team soll

  • die synodalen Prozesse auf Ortsebene begleiten und koordinieren.
  • Synodale Initiativen steuern und  konkrete Erfahrungen von Umsetzungsmaßnahmen sammeln, die dann in die Gesamtevaluation auf weltkirchlicher Ebene einfließen.

Im Team sollen Personen aus den bereits bestehenden Synodalgremien, Verantwortliche für die Synodalität in der Diözese, Vertretungen der Priesterausbildung und der Orden, sowie weitere geeignete Personen mitwirken.
Laut Synodensekretariat ist der Diözesanbischof der erste Verantwortliche für die Umsetzungsphase in jeder Ortskirche: Ihm obliegt es, sie zu eröffnen, offiziell die Zeiten, Methoden und Ziele anzugeben, ihren Verlauf zu begleiten und sie abzuschließen, in dem er die Ergebnisse bestätigt.

Aktuell sind wir dabei ein Synodenteam auf Ortsebene einzurichten und entsprechende Personen zu berufen. Dabei soll auch der Diözesanrat vertreten sein und regelmäßig über die weiteren Entwicklungen informiert und auch konkret eingebunden werden.
Die Geschäftsführung des Synodenteams liegt bei der Geschäftsstelle des Diözesanrats.

Weihbischof Matthäus Karrer wird in Vertretung des Bischofs und als zuständiger Hauptabteilungsleiter für das Thema Synodalität den Vorsitz des Gremiums übernehmen.
 

Wir werden Sie über die weiteren Entwicklungen auf dem Laufenden halten.

(Stand Dezember 2025)