Rechtspopulismus und Christentum

Vortrag über die Strategien neurechter politischer Akteure, ihre vermeintliche Nähe zum Christentum und fremdenfeindliche Haltungen bei Gläubigen

Rechtspopulistische und bisweilen sogar rechtsextreme Gruppierungen gehen seit geraumer Zeit gezielt auf Christen und Kirchen zu, um sich selbst ein bürgerliches Image zu verschaffen. Sie besetzen bewusst Themenfelder, die für Christen relevant sind, wie etwa Ehe und Familie. Gleichzeitig verbreiten sich auch unter Christinnen und Christen fremdenfeindliche Haltungen. Wie diese kleine Minderheit über Internet und Soziale Medien Andersdenkende beeinflussen will, darüber referiert die Theologin PD Dr. Sonja Angelika Strube, derzeit Gastprofessorin an der Katholisch-Theologischen Fakultät Tübingen. Sie zeigt auf, wie die Strategien der neurechten politischen Akteure durchschaut werden können.

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in Kooperation mit dem Diözesanausschuss Bildung und Kultur