Diözesanratssitzung

Welche sozialen Folgen hat die Digitalisierung? Der Diözesanrat startet in seiner Septembersitzung im Kloster Schöntal seine Beratungen zu diesen Fragen.

Es ist der Auftakt zu einem Schwerpunktthema, das Diözesanrat und Diözesanleitung in den kommenden Jahren beschäftigen wird: Was verändert die Digitalisierung im Gesundheitswesen, in Seelsorge, Bildung und Kommunikation? Wie integrieren Jugendliche und junge Erwachsene diese Entwicklungen in ihr Leben?

In der öffentlichen Sitzung am 28. und 29. September wird Klaus Burmeister, Zukunftsforscher und Gründer des foresightlab in Berlin, das 120-köpfige Gremium unter Vorsitz von Bischof Dr. Gebhard Fürst in diese Gegenwarts- und Zukunftsfragen einführen. Anschließend analysieren die Delegierten in thematischen Untergruppen, jeweils unterstützt von Fachleuten, die Bereiche Arbeitswelt, Bildung, Kommunikation, Gesundheitswesen & Pflege, Jugend & junge Erwachsene. Am Ende werden sie sich über die weitere Behandlung des Themenfelds Digitalisierung im Diözesanrat verständigen. Da der Diözesanrat den Bischof berät und in diesem Gremium Diözesanleitung und Ehrenamtliche aus der ganzen Diözese an einem Tisch sitzen, sind die Beratungen für die Ausrichtung der Diözese von Bedeutung.

Auf der Tagesordnung stehen außerdem die Konzeption und Weiterentwicklung der Bischöflichen Stabsstelle Kommunikation, die neue Caritas-Charta und die abschließende Lesung der novellierten Kirchengemeindeordnung und Diözesanratssatzung. Außerdem legen die Hauptabteilungen des Bischöflichen Ordinariats ihre Budgetberichte 2017/18 vor.

Wenn Sie an der Sitzung teilnehmen möchten, freuen wir uns über eine kurze Nachricht unter Tel. 0711 9791-214 oder Mail