Diözesanratssitzung

In öffentlicher Sitzung befasst sich der Diözesanrat am 27./28. April mit Jugendarbeit und Ökumene.

Im oberschwäbischen Kloster Untermarchtal tagen die rund 120 Delegierten unter Vorsitz von Bischof Gebhard Fürst. Außer den Schwerpunktthemen Jugend und Ökumene stehen die Kriterien für den Einsatz des pastoralen Personals in den kommenden Jahren sowie die Novellierung der Kirchengemeindeordnung und der Wahlordnung für die Kirchengemeinderäte auf der Tagesordnung.

Über den Stand der Ökumene nach dem Reformationsjubiläum referiert am ersten Sitzungstag die Theologieprofessorin und Ökumeneexpertin Dorothea Sattler aus Münster. Der in der Diözese für die Ökumene zuständige Domkapitular Heinz-Detlef Stäps berichtet über das Miteinander der Konfessionen in der Diözese. Über die Erfahrungen mit dem Reformationsjubiläum und über ökumenische Zukunftsperspektiven in Württemberg spricht der Vertreter der Württembergischen Evangelischen Landessynode im Diözesanrat, Ulrich Hirsch.

Anlässlich der von Papst Franziskus für Oktober geplanten Jugendsynode informieren das Bischöfliche Jugendamt und der Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) den Diözesanrat über aktuelle Themen der katholischen Jugendarbeit. „Dabei geht es unter anderem um Beteiligungsformen für Kinder und Jugendliche in der Kirche, um die Verknüpfung von Jugendarbeit und Schule, um Freiwilligendienste und die Theologie der Jugendverbände und den Mehrwert von Verbänden“, erklärte BDKJ-Diözesanleiterin Alexandra Guserle im Vorfeld der Sitzung.

Wenn Sie an der Sitzung teilnehmen möchten, freuen wir uns über eine kurze Nachricht unter Tel. 0711 9791-214 oder Mail