Pastoral - Seelsorge



Diözese beim Katholikentag 2016

Um die Zukunft der Pastoral und die Rolle des Ehrenamts drehen sich drei große Katholikentagsveranstaltungen mit Beteiligung unserer Diözese:

Hoffnungsträger – nicht Lückenbüßer
Über zeitgemäßes Ehrenamt diskutieren Professor Bernd-Jochen Hilberath aus Tübingen, Bischof Gebhard Fürst, Diözesanratssprecher Johannes Warmbrunn und die Seelsorgeamtsleiterin von Osnabrück Daniela Engelhard.
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FR 14 Uhr, Kongresshalle am Zoo, Pfaffendorfer Str. 31

Kirche am Ort – Kirche an vielen Orten gestalten
Eine „Werkstatt“ der Diözese Rottenburg-Stuttgart lädt zum Mitdenken ein. Input kommt von Diözesanratssprecher Johannes Warmbrunn, Domkapitular Matthäus Karrer und Christiane Bundschuh-Schramm.
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FR 16.30 Uhr, Kongresshalle am Zoo

Pastorales Neuland entdecken
Eine Podiumsdiskussion zur Pastoral der Zukunft haben der Diözesanrat Rottenburg-Stuttgart und seine Nachbar-Diözesanräte auf die Beine gestellt. Mit dabei sind der Pastoraltheologe Matthias Sellmann, Domkapitular Matthäus Karrer und der Musiker Martin Schultheiß vom Duo Camillo, die auch den Ehrenamtstag 2014 in Rottenburg mitgestaltet hatten. Außerdem diskutieren Markus Konkolewski, der im Bistum Magdeburg für die Bistumsentwicklung zuständig ist, und Ingeborg Schillai, Präsidentin der Diözesanversammlung Bistum Limburg mit.
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SA 16.30 Uhr, Haus Leipzig, Elsterstraße 22

 

Passend zum Martinsjahr steht der Katholikentagsstand der Diözese unter dem Motto „Ich teile, also bin ich“. An einer langen Tafel werden die Besucher/innen vor einem knapp acht Meter langen Graffitibild des „Stuttgarter Abendmahls“ zu unterschiedlichen Formen des Teilens ermuntert.
Sie finden uns auf der Kirchenmeile bei der Propsteikirche St. Trinitatis.




Dieses "Stuttgarter Abendmahl" gibt dem Katholikentagsstand der Diözese Rottenburg-Stuttgart sein Gesicht. Ein großer Tisch davor lädt zum Verweilen und vor allem zum Teilen ein: nicht Brot und Wein, aber Doppelwecken und Wasser sollen zum gegenseitigen Anteilgeben anregen. Teilen macht satt an Leib und Seele, diese Botschaft des heiligen Martinus wird hier nicht gepredigt, sondern ganz nach dem Vorbild des Heiligen leibhaftig erlebbar.


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