Diözesanpriesterrat

Der Diözesanpriesterrat repräsentiert das gesamte Presbyterium in der Diözese Rottenburg-Stuttgart und berät den Bischof.


Der Priesterrat befasst sich mit Angelegenheiten, die die Seelsorge, die Spiritualität sowie die Aus- und Fortbildung der Priester, Vikare und Diakone betreffen. Er bildet außerdem die Personalvertretung der Geistlichen.

In der Rätestruktur des Rottenburger Modells gehört der Priesterrat als Ganzer dem Diözesanrat an.
InformationsflyerSatzungen und OrdnungenAktualisierte Wahlordnung


Aktuell



Ökumenisches Reformationsgedenken
Alle Priester sind am 29. Mai herzlich eingeladen, sich auf einem Stationenweg mit den Pfarrern und Pfarrerinnen der evangelischen Landeskirche über die Reformation und ihre Früchte auszutauschen. Drei historische Orte geben dazu Impulse: die Michaelskirche in Schwäbisch Hall, der jüdische Friedhof Steinbach und das ehemalige Benediktinerkloster Großcomburg - aus der Vergangenheit in der Gegenwart für die Zukunft.
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10. Diözesanpriesterrat im Amt
Am 27. Januar hat sich der zehnte Priesterrat in der Geschichte der Diözese Rottenburg-Stuttgart konstituiert. 17 neu- und sechs wiedergewählte Mitglieder aus der ganzen Diözese und aus verschiedenen Berufsfeldern vertreten für fünf Jahre den Klerus in der Diözese und beraten den Bischof.



Funktionen und Delegationen im 10. Priesterrat
Bei einer Enthaltung wählten die Mitglieder Paul Magino, den Dekan des Dekanats Esslingen-Nürtingen zum Priesterratssprecher. Neben ihm gehören dem Geschäftsführenden Vorstand Albrecht Zepf als Schriftführer sowie Stefan Cammerer, Ludwig Hager und Adrian Warzecha an.
Funktionen und Delegationen

 



Themen des Priesterrats
Entwicklungen in der Gemeindepastoral und -struktur, Priesterbild, ökumenische Studientage, Seelsorge für Seelsorger, Integration ausländischer Mitbrüder, Dialog- und Erneuerungsprozess, Konsequenzen aus den Missbrauchsfällen - die Themenpalette des Priesterrats ist breit.
Arbeitsbeispiele aus dem 9. Priesterrat