Populismus und Eine Welt

Diözesanratssitzung


Am 24. und 25. März tagt der Diözesanrat Rottenburg-Stuttgart im Kloster Reute bei Bad Waldsee. Er berät über aktuelle Entwicklungen einerseits im Land - zusammengefasst unter dem Stichwort "Populismus" - und andererseits weltweit anhand der UN-Agenda 2030 und der päpstlichen Enzyklika "Laudato si".



Angesichts gesellschaftlicher Entwicklungen und der bevorstehenden Bundestagswahl setzt sich der Diözesanrat Rottenburg-Stuttgart in seiner nächsten Sitzung mit dem Phänomen des Populismus auseinander und fragt, wie Kirche und Gläubige sich dazu verhalten können. Dr. Michael Krämer, bis vor kurzem Leiter der Katholischen Erwachsenenbildung der Diözese, und Dr. Joachim Drumm, Leiter der diözesanen Hauptabteilung „Kirche und Gesellschaft“ werden in das Thema einführen; auch der Stuttgarter Stadtdekan Dr. Christian Hermes wird in einer Interviewrunde von seinen Erfahrungen in der Landeshauptstadt berichten, bevor die 120 Diözesanratsmitglieder in Gruppen und im Plenum diskutieren.

Gleichsam als Kehrseite der Medaille befasst sich der Diözesanrat in einem zweiten Schwerpunkt mit der UN-Agenda 2030 und der päpstlichen Enzyklika „Laudato si“, also mit Fragen der weltweiten Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit. Referentin ist Gertrud Casel, Geschäftsführerin der Deutschen Kommission von "Justitia et Pax".

Tagesordnung

Die beiden Sitzungstage sind öffentlich. Wenn Sie teilnehmen möchten, erleichtern Sie mit einer kurzen Benachrichtigung der Geschäftsstelle die Organisation: Tel. 0711 9791-214,  Mail

 

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