Kirchensteuer und Diözesanhaushalt

In öffentlicher Sitzung stellt der Diözesanrat die finanziellen Weichen für 2019 und 2020.

In seiner öffentlichen Haushaltssitzung am 30. November und 1. Dezember im Kloster Reute bei Bad Waldsee entscheidet der Diözesanrat Rottenburg-Stuttgart über die Verteilung der Kirchensteuer in den Jahren 2019 und 2020. Gleichzeitig verabschieden die rund 100 Delegierten gemeinsam mit Bischof Gebhard Fürst und Generalvikar Clemens Stroppel die Pläne für die Diözesanhaushalte dieser beiden Jahre mit einem Volumen von je knapp 403 Millionen Euro. Aus dem Haushaltsjahr 2017, dessen Jahresrechnung der Diözesanrat in der Haushaltssitzung ebenfalls feststellt, rechnet die Diözese mit einem Haushaltsüberschuss von rund 23,6 Millionen Euro. Wem diese Mittel zugute kommen, entscheidet der Diözesanrat ebenfalls in der Haushaltssitzung.

Außerdem setzt der Diözesanrat seine Beratungen über Konsequenzen aus der Missbrauchsstudie fort und befasst sich mit der Gastgeberrolle der Diözese beim Katholikentag 2022 in Stuttgart.

Am Montag, 3. Dezember informieren Diözesanratssprecher Johannes Warmbrunn, Generalvikar Clemens Stroppel, der Finanzausschussvorsitzende Werner Krahl und Dietmar Krauß, Leiter der Hauptabteilung Finanzen und Vermögen, in einer Pressekonferenz in Stuttgart über die Ergebnisse.

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